Dauer einwärts: ca. 1,25 h . Strecke Ziel: ca. 4 km . Aufstieg: 108 hm . Abstieg 97 hm
Die Hohenaualm wird auch das Klein-Tibet des Zillertals bezeichnet. Hier gibt es „Sherpas“, Gebetsmühlen und Gebetsfähnchen. Aber sonst läuft alles ganz traditionell Tirolerisch ab: Die Hütte mit zwei kleinen Stuben präsentiert sich urig und auf den Weiden ringsum erfreuen sich die rund 30 Stück Rinder sowie Angus-Mutterkühe des Lebens. Und wer auf der Hütten-Terrasse sitzt, genießt grandiose Blicke in die Zillertaler Alpen und auf die schillernde Wasserfläche des Zillergrund-Speichers, in der sich bei schönem Wetter der blaue Himmel spiegelt.
Fahren Sie mit einem der regelmäßig fahrenden Busse zum Zillergrund Stausee - Ausgangspunkt der Wanderung. Der Weg führt vorbei am türkis-grünen Wasser des Stausees, umringt von mächtigen Bergen mit steilen Felsen. Je näher Sie der Hohenaualm kommen, desto mehr erinnert die Landschaft an Tibet. Aus der Ferne sehen Sie bereits die roten, blauen und gelben Stoffe der tibetischen Flaggen im Wind wehen. Ein letztes Stück noch vorbei an kleinen Holzhütten und mehreren Gebetsmühlen erreichst Sie schließlich die mit historischen Malereien, Geweihen und Milchkannen geschmückte Hohenaualm.
Tipp: Ab einem Bus-Fahrpreis von 2 Euro erhalten Sie einen Umweltbonus – ein Gutschein über 1,50 Euro, den Sie ab einer Mindestkonsumation von € 6,-- in einem der Gasthäuser im Zillergrund einlösen könnt.